Das FSTI stellt sich vor – Sebastian Renken

Anlässlich des vierjährigen Bestehens des Ferdinand-Steinbeis-Instituts möchten wir Ihnen unser 30-köpfiges Team näher vorstellen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten dazu jede Woche vier Fragen. Diese Woche ist Sebastian Renken an der Reihe.

Wie bist Du zum FSTI gekommen?

Ich habe im Juli 2018 nach dem Abitur ein vierwöchiges Orientierungspraktikum am FSTI gemacht. Währenddessen war ich auf der Suche nach Unternehmen, bei denen ich dual studieren könnte. Nach einem Studienangebot des FSTI habe ich im Oktober 2019, im Rahmen eines Projekt-Kompetenz-Studiums Fachrichtung Wirtschaftsinformatik an der Steinbeis-Hochschule Berlin, angefangen am FSTI zu arbeiten.

Was verstehst Du unter Digitalisierung?

Das Abbilden von physischen Objekten auf einer digitalen Plattform. Über den digitalen Zwilling auf der Plattform kann wiederum das reale Objekt gesteuert werden.

Was ist Dein aktuelles Projekt am FSTI?

Neben meinem Projekt-Kompetenz-Studium an der Steinbeis-Hochschule arbeite ich momentan an einem Skript über Cloud, Edge und Fog Computing.

Was würdest Du gerne erfinden, wenn du alle dazu nötigen Möglichkeiten hättest?

Eine verschleißfreie Batterie, die über die Jahre nicht an Kapazität verliert oder sich selbst entlädt und zwar unabhängig vom Ladeverhalten und anderen Einflussfaktoren wie zum Beispiel der Temperatur.

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