Studentische Mitarbeiter des FSTI beim Hackathon in Freiburg (28. bis 30. Juni 2019)

Ausbildungsplätze können nicht besetzt werden, wichtige strategische Aufgaben bleiben aufgrund immer komplexerer operativer Tätigkeiten auf der Strecke, hohe Arbeitsbelastung durch zeitraubende, nicht-wertschöpfende Aufgaben oder auch Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Neukunden. Diese und ähnlich Probleme sind vielen Handwerksbetrieben aus unterschiedlichen Gewerken bestens bekannt. Auf dem Hackathon Ende Juni in Freiburg haben sich vier der sieben teilnehmenden Teams derartigen Problemstellungen mit Bezug zum Handwerk angenommen und innerhalb eines Wochenendes handfeste Lösungen erarbeitet. Besonders erfreulich ist das große Interesse am Handwerk, das noch vor den Themen Handel und Tourismus die größte Aufmerksamkeit erhalten hat.

Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb weniger Tage gemeinsam nützliche, kreative oder unterhaltsame Softwareprodukte zu entwickeln. Allgemein gesprochen, sollen Lösungen für bestehende Probleme gefunden werden. Hierzu waren in Freiburg drei studentische Mitarbeiter des Ferdinand-Steinbeis-Institutes vertreten, um die Herausforderung der Neukundengewinnung im Handwerk anzugehen und die Kunden bei der Suche nach geeigneten Handwerksbetrieben zu unterstützen.

Gemeinsam mit drei weiteren Teilnehmern haben die „Hackwerker“ eine Plattform entwickelt, auf der die Kunden auf Basis ihrer individuellen Vorstellungen und Inspirationen zur Umsetzung ihres umfangreichen Renovierungsprojekts erhalten. Anschließend daran können die Nutzer der Plattform das am besten geeignete Team an Handwerkern verschiedener Gewerke zusammenstellen. Die Auswahl basiert unter anderem darauf, wie oft und erfolgreich einzelne Betriebe bereits zusammengearbeitet haben. Dadurch soll gewährleistet werden, dass sowohl der Kunde mit dem gewünschten Arbeitsergebnis und einer verlässliche Terminzusagen zufriedengestellt wird, als auch die Handwerksbetriebe ein durch effiziente Abstimmung und gute Zusammenarbeit überzeugendes Ergebnis erzielen.

Eines der Handwerksthemen wurde am Ende des Hackathons als Sieger gekürt. Mit dem Projekt „Hammertime“ hat sich die Gruppe den Herausforderungen rund um die Kundeninteraktion und des Aufgabenmanagements angenommen. Das Ziel bestand darin, sowohl für Handwerker als auch für den Nutzer einen Mehrwert durch transparente Zeiterfassung und effizientes Aufgabenmanagement, ohne zusätzlichen Aufwand, zu schaffen.

Ansprechpartnerin: Anna Rauhut

 

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