Das FSTI stellt sich vor – Tanja Würthner

Anlässlich des vierjährigen Bestehens des Ferdinand-Steinbeis-Instituts möchten wir Ihnen unser 30-köpfiges Team näher vorstellen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten dazu jede Woche vier Fragen. Diese Woche ist Tanja Würthner an der Reihe.

Wie bist Du zum FSTI gekommen?

Für meine Masterthesis habe ich vergangenes Jahr nach einem Unternehmen gesucht, das sich sowohl mit „digitalen Technologien“ von der wissenschaftlichen und technologischen Seite als auch mit deren praktischen Anwendung auseinandersetzt. Hierbei bin ich auf das FSTI aufmerksam geworden und ich bekam nach einem Vorstellungsgespräch die Chance, meine Masterthesis dort zu schreiben. Durch den neuen Standort am Bildungscampus in Heilbronn setzt sich mein Weg nach meinem Abschluss glücklicherweise am FSTI als Research Assistant fort.

Was verstehst Du unter Digitalisierung?

Unter Digitalisierung (oder auch digitale Transformation) verstehe ich die Umwandlung von analogen Prozessen oder Inhalten in eine digitale Form. Daraus ergeben sich sowohl im privaten und gesellschaftlichen als auch im geschäftlichen Bereich neue Möglichkeiten, die Lebens- bzw. Arbeitsweise und Qualität zu verändern und neue Technologien zu nutzen.

Woran arbeitest du derzeit am FSTI?

Den größten Umfang nimmt aktuell die Abgrenzung von verschiedenen „Projektformen“, die das FSTI durchführt, an. Ziel ist es, eine Visualisierung und Formulierung zu finden, die (zukünftigen) Kunden oder generell „FSTI-Interessierten“ deutlich macht, was der Fokus, der Ablauf, die Inhalte etc. bei einem Micro Testbed, einer Challenge, einem Use Case, einem Test Drive usw. sind. Dies verständlich aufzubereiten ist sowohl für uns im Team als auch für Außenstehende für anstehende Projektideen extrem wichtig, um den Wissenschafts- und Praxisanteil einzuschätzen, passende Empfehlungen zu geben und die Erwartungen erfüllen zu können.

Was würdest Du gerne erfinden, wenn du alle dazu nötigen Möglichkeiten hättest?

Wenn ich alle nötigen Möglichkeiten hätte würde ich gerne ein „Instrument“ entwickeln, das Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit messen kann, um z.B. Fehlurteile zu vermeiden und Menschen zu einem fairen Miteinander zu bewegen.

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