Das FSTI stellt sich vor – Petra Dettinger

Anlässlich des vierjährigen Bestehens des Ferdinand-Steinbeis-Instituts möchten wir Ihnen unser 30-köpfiges Team näher vorstellen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten dazu jede Woche vier Fragen. Diese Woche ist Petra Dettinger an der Reihe.

Wie bist Du zum FSTI gekommen?

Ich bin seit 1992 „Steinbeiserin“. 2014 übernahm ich die Betreuung und Organisation des Promotionsprogramm an der Steinbeis-Hochschule. Als Heiner Lasi den Vorsitz des Promotionsprüfungsausschuss übernommen hat war dies der Anlass für mich im August 2017 zum FSTI zu wechseln.

Was verstehst Du unter Digitalisierung?

Digitalisierung war für mich die elektronische Erfassung und Abbildung von Daten und Dokumenten. Seit ich beim FSTI bin weiß ich, dass da viel mehr dahintersteckt. Ich bin begeistert von den vielen Projekten und Beispielen in unserem Team, die mir die Umsetzung physischer Objekte in virtuelle Abbilder praxisnah verdeutlichen und wie daraus neue Geschäftsfelder entstehen.

Woran arbeitest du derzeit am FSTI?

Neben der Betreuung der Doktoranden an der Steinbeis-Hochschule bin ich in vielen aktuellen Projekten mit dabei. Es macht mir Spass unser Team administrativ und organisatorisch zu unterstützen und zu entlasten, damit es viel Zeit in die Forschung investieren kann.

Was würdest Du gerne erfinden, wenn du alle dazu nötigen Möglichkeiten hättest?

Ein Gerät, das mit wenig Energieaufwand (aus erneuerbaren Energien) CO2 aus der Atmosphäre absorbiert, bindet und speichert, um den Treibhauseffekt zu stoppen und somit den Klimawandel aufzuhalten.

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