Additive Manufacturing

Additive Manufacturing (AM), auch als 3D-Druck bekannt, ist ein Überbegriff für schichtweise aufbauende Fertigungsverfahren. Durch diesen schichtweisen Aufbau liefert AM neue Möglichkeiten im Bereich der Geometrie und Komplexität. Zusätzlich ermöglicht AM eine Integration von Funktionen und eine Leichtbauweise.
Obwohl Additive Manufacturing als Fertigungstechnologie im Kontext der Produktion verortet werden kann, gehen die damit einhergehenden Veränderungen weit über die Produktion hinaus. Beispielsweise hat AM Einfluss auf die vorausgehende Produktentwicklung sowie die nachfolgenden Prozesse wie den Vertrieb und den Service. Zudem ermöglicht AM neue Produkt- und Produktionsstrategien. Daraus ergibt sich, dass Additive Manufacturing einerseits ein großes Potential für neue Formen der Wertschöpfung und damit für neue Geschäftsmodelle hat. Andererseits stellen AM basierte Geschäftsmodelle ein hohes Risiko für etablierte Fertigungsunternehmen durch disruptive Marktveränderungen dar.
Diesen Ansätzen geht das FSTI in Form eines Leitfadens für kleine und mittlere Unternehmen nach. Der Leitfaden soll als Entscheidungshilfe dienen und Additive Manufacturing von der Business-Perspektive beleuchten.

Ansprechpartner für Additive Manufacturing ist: Simon Hiller